GMX Spamschutz

GMX Spamschutz: E-Mail ohne E-Müll!

  • GMX Spamschutz

    7 AntiSpam-Module für bis zu 98% weniger Spam!

    GMX schützt Sie mit 7 AntiSpam-Modulen vor unerwünschten Werbemails. Automatisch und ohne teure Zusatz-Software wird jede E-Mail unter die Lupe genommen und Spam-Mails automatisch ausgefiltert, Ihr Posteingang bleibt sauber. Jedes einzelne der AntiSpam-Tools kann aktiviert oder deaktiviert werden. So passen Sie den GMX Spamschutz ganz individuell an Ihre E-Mail-Gewohnheiten und Bedürfnisse an.

    Immer auf dem aktuellsten Stand - dafür sorgen wir!

    Sie müssen nichts weiter tun, als den GMX Spamschutz einmalig nach Ihren Bedürfnissen einzurichten! Denn der GMX Spamschutz ist dank laufender Aktualisierung immer auf dem neuesten Stand: GMX reagiert sofort, sobald sich ein Spammer eine neue Absenderadresse zulegt oder ein neuer Mailserver für den Spamversand missbraucht wird.

    Und Sie behalten dabei die volle Kontrolle!

    Auch ein noch so leistungsfähiges, vollautomatisches Filtersystem wie der GMX Spamschutz ist nicht unfehlbar. Sollte tatsächlich hin und wieder eine eigentlich erwünschte E-Mail fälschlicher Weise als Spam identifiziert und aussortiert werden, geht diese natürlich nicht verloren! Damit Sie jederzeit die volle Kontrolle über den GMX Spamschutz behalten, werden alle potenziell unerwünschten Mails im Ordner "Spamverdacht" in Ihrem GMX Postfach abgelegt.

    7-facher Schutz mit dem Premium AntiSpam-Modul!

    Ein zusätzliches leistungsstarkes Premium AntiSpam-Modul steht exklusiv in den Tarifen GMX ProMail und GMX TopMail zur Verfügung: Der "Textmuster-Profiler" erstellt anhand der E-Mails in Ihrem Spamverdacht-Ordner Ihr persönliches Spam-Profil. Werden bei eingehenden E-Mails Gemeinsamkeiten erkannt, so werden diese automatisch als Spam aussortiert. Noch individueller können Sie nicht festlegen, was Sie in Zukunft nicht mehr lesen möchten!

  • Testsieger

    Der Testsieger hält Ihr Postfach sauber!

    Unerwünschte Werbe-Mails und Phishingversuche im eigenen Posteingang nerven und kosten Zeit. Ob es auch anders geht, hat die Computerzeitschrift PC Magazin in ihrer aktuellen Ausgabe (10/2006 S. 124-128) überprüft: Acht Spam-Filter wurden einem ausführlichen Langzeit-Praxistest unterzogen.

    Um den Test so praxisnah und realistisch wie möglich durchzuführen, haben sich die Tester E-Mail-Adressen bei verschiedenen Providern zugelegt und diese anschließend unter anderem über Foren und Newsgroups verbreitet - Quellen, derer sich Spam-Versender gerne bedienen.

    Über eine Laufzeit von vier Monaten konnte so die Alltagstauglichkeit der Spam-Filter unter der Simulation einer realistischen Mailumgebung geprüft werden. Für die Auswertung stellte das PC Magazin drei Kategorien auf: Wirksamkeit des Spam-Filters, versehentlich gelöschte Mails (false positives) und Phishingschutz. Die mögliche Gesamtpunktzahl lag bei 100 Punkten.

    Klarer Testsieger: GMX Profi-Spamschutz!

    Mit 100 erreichten Punkten ging GMX ProMail als klarer Testsieger aus dem Praxistest hervor und erhielt als einziger Testkandidat in allen drei Kategorien die Note "sehr gut".

    "Der kostenpflichtige Mail-Dienst GMX Pro hat die besten Werte in unserem Test. Am Ende passierte keine einzige ungewollte Mail mehr den Spam-Filter, während im gesamten Testzeitraum keine einzige Mail falsch gelöscht wurde. Auch Phisher hatten wenig Chancen", so die PC Magazin Experten.

    Kostenfreien Alternativen weit überlegen

    "Der Langzeittest der Experten vom PC Magazin simulierte den echten Mail-Alltag, daher ist das Ergebnis sehr aussagekräftig. Und es zeigt, dass der Spamschutz unseres kostenpflichtigen Maildienstes ProMail kostenfreien Alternativen tatsächlich weit überlegen ist. Dabei beschränken sich die Vorteile von ProMail nicht nur auf den Spamschutz. Auch die 50 Frei SMS pro Monat sowie der 5 GB große Speicherplatz sind gute Argumente für diesen Tarif", sagt Eva Heil, Geschäftsführerin GMX.

    Der getestete Tarif GMX ProMail kostet 2,99 Euro im Monat. Den gleichen hochwertigen Spamschutz gibt es auch bei GMX TopMail. Der Premiumtarif von GMX für 4,99 Euro im Monat bietet neben 100 FreiSMS auch 10 GB Speicherplatz für Mails, Fotos und andere Daten.

    Testergebnisse Anti-Spam Schutz
  • AntiSpam-Module

    Mit 7 einzeln aktivierbaren AntiSpam-Module schützt der GMX Spamschutz Ihr Postfach - automatisch und ohne teure PC-Software.

    In Ihrem Spamverdacht-Ordner finden Sie links neben jeder als Spam eingestuften E-Mail ein kleines rotes Icon mit einem Buchstaben. Dieses Icon gibt an, welches der sieben GMX Spamschutz-Module die entsprechende E-Mail als Spam identifiziert und aussortiert hat.

    T = Textmuster-Profiler (Premium AntiSpam-Modul)

    Der Textmuster-Profiler, der auf der Basis der so genannten "Bayes-Klassifizierung" arbeitet, "erlernt", welche E-Mails Sie persönlich als Spam betrachten und in Zukunft nicht mehr erhalten möchten.

    H = Briefkopf-Analyzer

    Dieses AntiSpam-Tool auf der Basis von "Spamassassin" nimmt den so genannten "Header" der E-Mails unter die Lupe.

    S = Spamserver-Blocker

    Der Spamserver-Blocker bei GMX überprüft E-Mails mit Absender-Adressen großer E-Mail-Anbieter. Wenn die Nachricht nicht über einen Mailserver des entsprechenden Dienstes bei GMX eingeliefert wurde, wird sie im Ordner Spamverdacht abgelegt.

    B = Blacklist

    Die "Blacklist" ist Ihre ganz persönliche Sperr-Liste: Hier können Sie Absenderadressen oder ganze Domains eintragen, von denen Sie auf keinen Fall Post erhalten wollen.

    G = GMX Team AntiSpam-Liste

    Know-How und Manpower gegen Spam: Das GMX AntiSpam-Team verwaltet und aktualisiert diese Adressliste, die E-Mail-Adressen von bekannten Spam-Versendern enthält, laufend.

    A = Globale AntiSpam-Liste

    Die ständig aktualisierte "Globale AntiSpam-Liste" enthält die IP-Adressen solcher Open-Relay Server und überprüft alle eingehenden E-Mails auf Übereinstimmungen.

    F = Mit Filterregel verschoben

    Die radikalste und sicherlich auch wirkungsvollste Maßnahme gegen unerwünschte Post: Dieses Modul sortiert alle E-Mails als potenziellen Spam aus, deren Absender-Adresse nicht in Ihrem persönlichen GMX Adressbuch enthalten ist.

    M = Manuell verschoben

    Das manuelle Verschieben von nicht aussortierten Spam-Mails aus dem Posteingang in den Ordner "Spamverdacht" ist besonders wichtig, wenn Sie den lernfähigen Textmuster-Profiler nutzen.
  • Spam-Info

    Spam: Was ist das eigentlich genau?

    Das Problem kennt wohl jeder, der E-Mails für die schnelle und komfortable Kommunikation nutzt: Immer wieder tauchen im Posteingangs-Ordner E-Mails auf, mit denen man rein gar nichts anfangen kann. In diesen Nachrichten wird für Produkte oder Dienstleistungen geworben oder auch schon mal das schnelle Geld, kostenlose Produkte, angebliche Gewinne oder das große Liebesglück versprochen – und das alles - exklusiv für den glücklichen Empfänger - nur einen Mausklick entfernt!

    Für diese unaufgefordert zugesandten und meist auch unerwünschten E-Mails hat sich ein allgemeingültiger Name etabliert: Spam. Übrigens werden nicht nur Werbe-Mails (kurz UCE – Unsolicited Commercial E-Mails), sondern auch anderer "Datenmüll" als Spam eingestuft. Auch über Jahre hinweg kursierende Kettenbriefe oder Falschmeldungen wie angebliche Virenwarnungen erhöhen das Mail-Müll-Aufkommen erheblich. Diese kennt die Fachwelt unter der Bezeichnung "UBE" (Unsolicited Bulk E-Mails).

    Das größere Ärgernis für den Internet-Nutzer sind aber sicherlich die Unmengen von Kontakt- oder Partnervorschlägen, plumpen Kaufaufforderungen, falschen Versprechungen und ekelhaft deutlichen Werbungen für Erotik-Angebote. Die Vorteile für die Versender von Werbe-E-Mails (kurz: Spammer) hingegen liegen auf der Hand: Kein anderes Medium bietet die Möglichkeit, Hunderttausende potenzieller Kunden mit einem so geringen Aufwand an Kosten und Zeit zu erreichen.

  • Spammer-Tricks

    Wie Spam-Versender an Ihre E-Mail-Adresse kommen

    Manchmal könnte man schon verzweifeln: Da hat man gerade eine neue E-Mail-Adresse angelegt, und schon flattert der erste Spam ins Postfach. Wie geht das denn? Die neue Adresse kannte doch wirklich noch niemand. Vergessen Sie nicht: Spam ist kein Einzel-, sondern ein Massenphänomen. Big Business. Kein Wunder, dass die Versender von E-Mail-Werbung keine Mühen scheuen, um an gültige E-Mail-Adressen zu gelangen. Und ihre Methoden sind derart ausgefuchst, dass sie garantiert Ihre kühnsten Vorstellungen übertreffen.

    Methode 1: Jagen und Sammeln

    Die Adress-Sammler schicken spezielle Software-Tools – bildlich gesprochen – wie Trüffelschweine auf die Reise durchs Internet. Deren Mission: Alles einsammeln, was nach einer E-Mail-Adresse aussieht. Fündig werden die Robots fast überall: Im Impressum privater Homepages, in Gästebüchern, Diskussionsforen, Kleinanzeigen, Kontaktbörsen...

    Methode 2: Schnüffeln

    Beim Besuch so mancher Webseite machen Sie dem Betreiber ein ungewolltes Gastgeschenk: Ihre E-Mail-Adresse. Mit fiesen, kleinen Java-Scripts oder das Provozieren eines sog. "anonymen FTP-Zugriffs" ruft der Adressjäger diese Information einfach aus Ihrem Browser ab.

    Methode 3: Attackieren

    Anders als ein gedrucktes Werbemittel kostet eine Spam-Mail den Versender nichts. Deshalb stört es diesen wenig, wenn einige der angeschriebenen E-Mail-Adressen gar nicht existieren. Auf dieser Tatsache basieren die sogenannten "Wörterbuch-Attacken": Der Spammer arbeitet ein Namensverzeichnis, Telefon- oder Wörterbuch ab und generiert aus den enthaltenen Namen wahllos E-Mail-Adressen. Diese werden dann auch noch nach Belieben mit Zahlen oder beliebten Endungen kombiniert. Die so entstandenen Adressen werden "auf Verdacht" angemailt, erhält der Absender keine Fehlermeldung, gilt die Adresse als existent.

    Methode 4: Abluchsen

    Was es im Internet nicht alles umsonst gibt: Gewinnspiele, Downloads, Informationen en masse! Aber Vorsicht: Oftmals bezahlen Sie, ohne es zu merken. Für viele Angebote ist eine Online-Registrierung notwendig. Und bei dieser muss zwangsläufig auch eine gültige E-Mail-Adresse angegeben werden. Natürlich nur, damit der Gewinnspiel-Veranstalter Sie im Fall eines Gewinnes benachrichtigen oder Ihnen der Anbieter Ihre Zugangsdaten zumailen kann. Nur deshalb...? Merken Sie was...?

    Methode 5: Einfach kaufen!

    Auch das ist mittlerweile leider kein Problem mehr: E-Mail-Adressen einfach kaufen. Ist Ihre E-Mail-Adresse erst einmal durch eine der beschriebenen Methoden auf einer Adressliste gelandet, so landet sie zumeist auch auf einer (oder auch mehreren) käuflich zu erwerbenden CD mit Millionen von anderen E-Mail-Adressen. So genannte "List-Broker" vertreiben diese CDs – interessanter Weise werben sie oftmals auch gerne per Spam-Mail dafür.

  • AntiSpam-Tipps

    Die besten Tipps und Tricks zur Spam-Vermeidung

    Vermeiden: E-Mail-Adressen, die nur aus 3 oder 4 Buchstaben bestehen

    Über Adressgeneratoren werden beispielsweise regelmäßig Werbemails an alle 2-, 3- und 4-buchstabigen Variationen bekannter Domains (zum Beispiel Yahoo, Hotmail, GMX oder web.de) gesendet. Auch E-Mail-Adressen, die aus gängigen Vornamen oder Begriffen bestehen, werden von Spammern oft auf Verdacht hin angemailt. Besser sind vollständige Namen wie vorname.nachname@gmx.de oder eine Mailadresse, bei der Sie auch die Domain (der Teil hinter dem @-Zeichen) individuell gestalten können (z.B. GMX MailDomain).

    Am besten 2 E-Mail-Adressen: Eine öffentliche und eine private

    Je freigebiger Sie mit Ihrer E-Mail-Adresse umgehen, desto größer ist Ihr Spam-Risiko. Es ist daher sinnvoll, sich für eine Hauptadresse für die elektronische Korrespondenz und eine weitere für alle anderen Zwecke anzulegen. Bei GMX können Sie beispielsweise unter einem E-Mail-Account 2 oder – je nach Tarif - mehr E-Mail-Adressen anlegen und verwalten.

    Die private Hauptadresse schützen

    Ihre Hauptadresse sollten Sie niemals für einen der folgenden Zwecke verwenden: Teilnahme an Gewinnspielen, Registrierung für kostenlose Dienste oder Produktregistrierungen, E-Mail-Adressverzeichnisse, Mailinglisten, Newsletter-Abos, Einträge in Gästebüchern, Diskussionsforen oder Usenet, Domain-Registrierungen, Versand von e-Cards, Online-Shopping.

    Niemals auf eine Spam-Mail reagieren

    Werbemails enthalten oft den Hinweis, der Empfänger könne eine erneute Zusendung durch eine Antwort-Mail mit einem bestimmten Betreff oder durch das Anklicken eines Links verhindern. Durch eine solche Reaktion erreichen Sie jedoch das genaue Gegenteil: Der Absender weiß jetzt, dass Ihre E-Mail-Adresse gültig ist und Sie Ihren Account nutzen, und dieses Wissen macht Ihre Adresse für Spammer noch wertvoller.

    Kettenbriefe oder Virenwarnungen nicht weiterschicken

    Zumindest nicht, ohne ihren Wahrheitsgehalt vorher zu überprüfen. Denn auch die vielen oft über Jahre hinweg kursierenden Kettenbriefe und Falschmeldungen (wie angebliche Virenwarnungen oder E-Mail-Unterschriftenlisten) erhöhen das Mail-Müll-Aufkommen erheblich. Viele dieser Hoaxes sind seit langem "enttarnt", werden aber dennoch munter weiter versendet. Ausgezeichnete und stets aktuelle Informationen zu diesem Thema finden Sie zum Beispiel beim HOAX-Info Service der TU Berlin.

    Öffentliche Adressverzeichnisse meiden

    Sie nutzen gerne Online-Services wie Instant-Messenger oder Chats? Diese Anbieter führen oftmals ein öffentlich zugängliches Mitgliederverzeichnis. Auf die Aufnahme in diese Verzeichnisse sollten Sie verzichten – oder Ihre Zweitadresse angeben.

    Eigene Homepage? Tarnen Sie Ihre E-Mail-Adresse

    Mit vollautomatischen Such-Tools durchkämmen Spammer das Internet auf der Suche nach E-Mail-Adressen. Geben Sie deshalb Ihre E-Mail-Adresse nicht im Klartext auf Ihrer Homepage an. Bessere Lösungen sind ein Kontaktformular oder eine Textgrafik.

    Nutzen Sie einen E-Mail-Dienst mit einem guten Spamschutz

    Ein E-Mail-Service, der Spam-Mails gar nicht erst in Ihr Postfach gelangen lässt, erspart Ihnen viel Ärger, Mühe und Zeit. Der GMX Spamschutz beispielsweise filtert bei optimaler Konfiguration 98% aller Spam-Mails! Wenn Sie E-Mail-Adressen bei mehreren E-Mail-Diensten besitzen: Der Dienst mit dem besten Spamschutz sollte Ihre "Zentrale" sein. Nutzen Sie Weiterleitungen oder Sammeldienst, um die E-Mail-Adressen anderer Anbieter umzuleiten.